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Philipp Gliesing

Engagiert für Frieden, Freiheit und soziale Verantwortung.

Ehrlich. Mutig. Links

"Die Spuren, die ich fand..."

Als "Kind der Wende" kann ich von den Auswirkungen der gesellschaftlichen Umbrüche berichten - von den positiven und negativen.

Es ist wichtig sich vor Augen zu führen, welche Geschichte hinter uns liegt - wo wir herkommen, wenn wir die Gegenwart gestalten. Deshalb engagiere ich mich für lokale Erinnerungskultur und Friedenspolitik.

Die junge Generation stellt Fragen - der Blick in die Zukunft rückt in den Mittelpunkt. Wir müssen über soziale, ökologische und demokratische Standards sprechen, denn die Profitintressen der Konzerne stehen im Widerspruch zum Allgemeinwohl.

Auf kommunaler und landespolitischer Ebene möchte ich als Ansprechpartner fungieren, um Ihre Ideen und Vorschläge für die Politik mit einzubringen.

Direktkandidat im Wahlkreis 34

für die Städte Neustadt/Orla, Pößneck, Ranis, Triptis und Ziegenrück und die Gemeinden im alten Kreisgebiet

"Im Grunde habe ich in den letzten 10 Jahren das komplette Rüstzeug für diese Kanditatur gesammelt und kann es gar nicht mehr abwarten, ein Jugend- und Wahlkreisbüro für die Region zu eröffnen, in dem sich Menschen begegnen und vernetzen können."

Philipp Gliesing, zitiert nach OTZ vom 16.01.2014.

Courage ist wählbar

Generationswechsel für DIE LINKE

Heidrun Sedlacik, Bodo Ramelow und Philipp Gliesing

Politisches Engagement mit Herz und Verstand!

Seit Jahren setze ich mich als Initiator von Aktionen und Projekten für ein solidarisches und demokratisches Zusammenleben ein.

Mit meiner Kandidatur in der Orlasenke verbinde ich ein Angebot an viele unterschiedliche Bevölkerungsteile. So sehe ich mich zunehmend in der Rolle einer Integrationsfigur zwischen jungen und älteren Generationen, zwischen Mensch und Politik und der damit verbundenen Hoffnung auf echte soziale, ökologische und wirtschaftliche Erneuerung.

Bereits zur Landtagswahl 2014 habe ich dafür den LINKEN-Staffelstab von Heidrun Sedlacik erhalten.

Thüringen gerecht gestalten

Soziale Verantwortung in der Orlasenke bewahren

Mit dem Direktmandat möchte ich dazu beitragen, dass die im Raum Ostthüringen vorhandenen genossenschaftlichen, öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Bürgerinitiativen gestärkt werden. Unsere Partei muss als Motor für positive Veränderungen im Land wirken und eine nachhaltige Strukturpolitik umsetzen.

DIE LINKE steht wie keine andere Partei für klare soziale, ökologische und kulturelle Positionen, die von allgemeingültigem Interesse sind.

Mir sind die Herausforderungen für die LINKE-Landtagsfraktion völlig bewusst. Es kann nur gut sein, wenn in diesen Prozess Menschen eingebunden sind, die über einen politischen Instinkt verfügen und sich nicht die „Butter vom Brot“ nehmen lassen.

Vor allem in kommunikativen Prozessen versuche ich stets in alle Richtungen zu wirken und zu einer Lösung von Konflikten beizutragen.

Auch als politischer Mensch war und bin ich offen für jeden ernstgemeinten Politikansatz, der nach Wegen zu einem sozialen und ökologischen Umbau sucht.

Demokratie braucht Bewegung

Die Veränderung sind wir selbst!

Durch mein Engagement in Bündnissen, Initiativen und Vereinen sowie durch die Arbeit in Schulen und Jugendstrukturen habe ich viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Mitsprache und Anerkennung sind leider nicht immer selbstverständlich - faire Arbeitsbedingungen und sozialen Rückhalt suchen manche vergebens.

Zur individuellen Entfaltung brauchen die Menschen jedoch ein soziales Netz, denn Individualität ist ohne Anbindung an kollektive Prozesse nicht denkbar. 

Ich gehöre jener Generation an, die 1990 eingeschult worden ist und damit den neoliberalen Feldzug in den Osten Europas miterleben musste. Die „neue Freiheit“ war im ökonomischen Sinne vor allem die Freiheit, schnelle Profitraten abzusahnen.

Auf die Verscherbelung des Volkseigentums der DDR folgte Lohndumping, HartzIV, Renten-Betrug und Kriegseinsätze. Heute stehen wir vor der Frage, ob unsere Gesellschaft überhaupt noch ein Gemeinwesen aufrecht erhalten kann, da die kommunale Selbstverwaltung in Gefahr ist.

Global denken, lokal handeln

Bildung statt Bomben exportieren!

Als junger Mensch in die heutige Welt zu schauen, ist spannend, herzzerreißend und niederschlagend zugleich. Der Golfkrieg, Bosnien, Kosovo, Afghanistan und Irak sind Worte, die sich seit meiner Kindheit ins Bewusstsein eingebrannt haben und mich zu einem Friedensaktivisten haben werden lassen.

Der Zusammenhang von Krieg, Krise und Kapitalismus sollte uns allen klar sein. Der Grad der weltwirtschaftlichen Verflechtung und Verdichtung von Unternehmen hebelt gesellschaftliche Interessen vor Ort völlig aus.

Gerade als Vater zweier Kinder verspüre ich Wut angesichts der Gleichgültigkeit von vielen politischen Entscheidungsträgern gegenüber den Konsequenzen ihres Handelns. Armut, Hunger, Krieg und Flucht und auch Rassismus sind zu bekämpfende Zustände, auch in Thüringen!

Dafür müssen wir jeden Tag eintreten, dafür werden wir gewählt – im Parlament und auf der Straße.