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Louis Kurtzke

Spende zum 30. Geburtstag der Rheumaliga

Am Freitag dem 17.6. übergab Ralf Kalich, Landtagsabgeordneter für DIE LINKE im Thüringer Landtag, in Vertretung für Katharina König-Preuss der Arbeitsgruppe Rudolstadt der Rheuma-Liga anlässlich ihres 30jährigen Bestehens einen Scheck über 300€.

Am Freitag dem 17.6. übergab Ralf Kalich, Landtagsabgeordneter für DIE LINKE im Thüringer Landtag, in Vertretung für Katharina König-Preuss der Arbeitsgruppe Rudolstadt der Rheuma-Liga anlässlich ihres 30jährigen Bestehens einen Scheck über 300€.

Die Deutsche Rheuma-Liga insgesamt sowie die lokalen Ortsgruppen tragen mit einem hohen ehrenamtlichen Engagement dazu bei, dass Rheumabetroffene Unterstützung erfahren. Die AG Rudolstadt der Rheumaliga ist ein stetig wachsender Verein, der mit unterschiedlichsten Aktivitäten für die Mitglieder enorm dazu beiträgt, dass auch Rheumabetroffene nicht an der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben verzichten müssen, so der Abgeordnete Kalich.

Unter der Prämisse der 4 Leitpunkte "Bewegung, Betreuung, Beratung und Begegnung" wird den Mitgliedern ein breites Spektrum unterschiedlichster Hilfen zum Umgang mit Rheuma vermittelt. So dienen die ,,Rheumatreffs" auch dazu, die Lebensqualität zu steigern und sich auszutauschen. "Das Ehrenamt ist ein unverzichtbarer Bestandteil für das gesellschaftliche Zusammenleben in Thüringen", so Ralf Kalich.

Und weiter: "Mit der Spende wollen wir uns für die unermüdliche Arbeit und das herausragende Engagement bedanken. Die Hilfe zur Selbsthilfe der Rheumaliga ist ein essentieller Pfeiler unserer Gesundheitsvorsorge, den wir würdigen wollen. Ich freue mich sehr, zum 30. Geburtstag der AG Rudolstadt der Rheumaliga gratulieren zu können."

Das Geld stammt aus den Mitteln der Alternative 54, einem Verein, der sich durch Spenden von Mitgliedern der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag finanziert. Mit Inkrafttreten der Thüringer Verfassung trat auch ein Passus in Kraft, der automatisch die Diäten der Abgeordneten des Landtages immer wieder erhöht. DIE LINKE stimmte damals gegen diese Entscheidung. Seit dieser Entscheidung spenden nun die Mitglieder der Fraktion DIE LINKE die Erhöhungen ihrer Diäten an die Alternative 54, welche wiederum damit gemeinnützige Vereine und Projekte fördert. Benannt ist die Alternative 54 nach dem Artikel in der Thüringer Verfassung, der den genannten Automatismus beschreibt.

 


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