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Mahnwache am „Friedenspfahl“

Anlässlich des Weltfriedenstages führteDIE LINKE am 1. September 2022, eine Mahnwache am „Friedenspfahl“ (Park an der Gottesackerkirche) durch. Mit der Aktion ist eine Mahnung und Erinnerung an den Ausgangspunkt für den II. Weltkrieg verbunden, als die Wehrmacht 1939 in Polen einmarschierte. Es folgten Massenmord im Holocaust und Atombomben-Abwürfe in Hiroschima und Nagasaki. Die daraus folgenden Bemühungen nach 1945 eine Friedensordnung zu schaffen, die auf Menschenrechten und dem Völkerrecht beruht, dürfen nicht vergessen werden. Bis in die heutige Zeit sind jedoch viele Errungenschaften, wie Abrüstungsverträge, die aus den Kriegen und Konflikten im „Kalten Krieg“ hervorgegangen sind, wieder aufgekündigt

„Die Verständigung zwischen den Völkern ist durch den Kampf um Rohstoffe und Einflussgebiete ständig bedroht. Dies gilt es durch den festen Willen nach Frieden und Gerechtigkeit über Ländergrenzen hinaus zu überwinden.“, so Kreisvorsitzender Philipp Gliesing.

Friedenspfähle, wie der in Pößneck, haben ihren Ursprung in einer Idee des japanischen Philosophen und Friedenskämpfers Masahisa Goi im Jahr 1969, der als ein Mittel zur Verbreitung seines Friedensgebetes an verschiedenen Orten Aufkleber mit dem Friedensgebet anbrachte oder einen Pfahl aufstellte. Der erste Friedenspfahl wurde Mitte der 1970er-Jahre aufgestellt. Mittlerweile gibt es mehr als 250.000 Pfähle in jedem Land der Erde.

 

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